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Ratgeber für Unternehmer und Selbständige

Der Angst den Schrecken nehmen!

Eine Insolvenz ist der Albtraum jedes Unternehmers und jedes Selbständigen. Deshalb ist es um so wichtiger, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen um eine Krise rechtzeitig zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wer über ein solides Grundwissen über das Insolvenzrecht verfügt, muss es nicht für teures Geld von Experten einkaufen, die selbst nie Unternehmer waren.

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Die Macht der Schuldner

Menschen mit Schulden wissen oftmals nicht, über welche Macht sie verfügen. Das eigentliche Problem haben nämlich nicht sie, sondern ihre Gläubiger. Sie wollen ihr Geld, das Sie zumindest zur Zeit nicht haben. Der Schuldner entscheidet, ob er zu einer einvernehmlichen Lösung seines Schuldenproblem bereit ist, oder eine Insolvenz in Betracht zieht. Damit verfügt er über eine enorme Macht, die richtig eingesetzt, zu einer schnelleren Lösung seines Schuldenproblematik führen kann. Mehr dazu in meinem PDF-Report "Drohende Zahlungsunfähigkeit".

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Außergerichtliche Schuldenregulierung

Die außergerichtliche Einigung ist immer noch die beste Möglichkeit, eine Insolvenz und ihre negativen Folgen zu vermeiden. Die wenigsten Gläubiger sind an einer Insolvenz ihres Schuldners interessiert, da der Wert ihrer Forderungen dann gegen Null gehen würde. Aber auch hier kommt es darauf an, dass der Schuldner rechtzeitig auf die Gläubiger zugeht, offen und ehrlich ist und ein realistisches Angebot unterbreitet. Mehr dazu in meinem PDF-Report "Außergerichtliche Schuldenregulierung".

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Mehr Liquidität durch weniger Steuern

Die meisten Unternehmer und Selbständigen zahlen zu viel Steuern und das Jahr für Jahr. Sie tun das nicht, weil sie zu viel Geld und Freude am Schenken haben, sondern aus Unkenntnis des Steuerrechts und weil sie ihre steuerlichen Angelegenheiten komplett an ihren Steuerberater auslagern. Das es auch anders geht und Steuern auf ein "normales" Maß reduziert werden können, wissen die wenigsten. Mehr dazu in meinem PDF-Report "Verschenken Sie nicht weiterhin Ihr Geld an den Fiskus". 

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Zahlungsunfähigkeit

Zahlungsunfähigkeit ist der mit Abstand häufigste Insolvenzgrund. Jedoch wissen nur wenige Unternehmer und Selbständige, wie Zahlungsunfähigkeit definiert wird, wann man zahlungsunfähig ist, wie man die Zahlungsfähigkeit berechnet und welche Möglichkeiten es gibt, sie zu beseitigen. Sie erfahren auch, was man unter einer drohenden Zahlungsunfähigkeit versteht und wann es sinnvoll ist, bei drohender Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag zu stellen. Mehr dazu in meinem PDF-Report "Zahlungsunfähigkeit"

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Selbständigkeit in der Insolvenz

Selbständigkeit und Insolvenz schließen einander nicht aus, denn jeder Insolvenzschuldner ist verpflichtet, sich um ein Einkommen zu bemühen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Einkommen aus einer abhängigen oder einer selbständigen Tätigkeit kommt. Auch wenn die Voraussetzungen nicht ideal sind, kann es eine Chance für einen schuldenfrei Neuanfang sein. Allerdings gilt es dabei viel zu beachten. Mehr dazu in meinem PDF-Report "Selbständigkeit in der Insolvenz".

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Die richtige Rechtsform

Einzelunternehmer und Personengesellschaften werden vom Staat nicht als Unternehmer behandelt, sondern der großen Gruppe der Konsumenten zugeordnet und tragen somit die Hauptlast am Steuereinkommen in Deutschland. Darüber hinaus haften Sie mit Ihrem Privatvermögen für die Schulden der Firma. Das bedeutet, dass sie im Insolvenzfall alles verlieren können. Eine Kapitalgesellschaft ist hier die bessere Alternative. Mehr dazu in meinem PDF-Report "Die richtige Rechtsform".

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Zahlungsfähigkeit richtig ermitteln!

In diesem Learning-Video lernst Du, wie Du mit Hilfe eines automatisieren Exceltools die Zahlungsunfähigkeit Deines Unternehmens in 15 Minuten richtig ermittelst und damit der Gefahr einer Insolvenzverschleppung vorbeugst.

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